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ADVERTORIAL | 10/2017 |

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Ein Angriff kann jeden, ungeachtet der

Branche, treffen – kein Unternehmen ist

zu klein, zu unbedeutend, zu entlegen.

„Diese Tatsache manifestiert sich immer

mehr im Bewusstsein der Unternehmer,

das Interesse an einer Absicherung vor fi-

nanziellen Schäden ist dementsprechend

groß und nimmt wöchentlich zu. Unser

Produkt ist seit Jänner dieses Jahres am

Markt und es trifft ins Schwarze“, erklärt

Doris Wendler, Vorstandsdirektorin der

Wiener Städtischen Versicherung.

Die Top-Branchen

Die Wiener Städtische bietet seit Jahres-

anfang ein Produkt zum Schutz vor finan-

ziellen Schäden durch Cyberkriminalität

und im Ernstfall rund um die Uhr Exper-

tenunterstützung durch das Cyber-Center.

„Cyber-Protect“ wird von den unterschied-

lichsten Branchen nachgefragt, ganz be-

sonders jedoch von Finanzdienstleistungs-

unternehmen, Hotelbetrieben sowie dem

öffentlichen Sektor. Nachdem die meisten

Unternehmen in Ballungsräumen ange-

siedelt sind, ist hier auch der Bedarf am

größten – quer durch ganz Österreich. Hin-

sichtlich der Unternehmensgröße hat die

Wiener Städtische die meisten Anfragen

von Betrieben, die zwischen 11 und 50—Mit-

arbeiter beschäftigen, dicht gefolgt von

jenen, die mehr als 50— Mitarbeiter haben.

Etwas weniger aktiv waren bisher Unter-

nehmen mit zwischen fünf und zehn bzw.

mit weniger als fünf Mitarbeitern.

Auch für EPU leistbar

Um auch den kleinsten Unternehmen einen

Zugang zu einer Cyber-Versicherung zu er-

möglichen, bietet die Wiener Städtische die

Möglichkeit einer umsatzabhängigen Prä-

mienreduktion von bis zu 50 Prozent. „Für

einen Installateur mit einem Jahresumsatz

von 500.000— Euro würde das beispielswei-

se für eine Basisdeckung eine monatliche

Prämie von 20— Euro bei einer Versiche-

rungssumme von 100.000— Euro bedeuten.

Im Vergleich zu den möglichen finanziellen

Folgen eines Cyber-Angriffes zahlt sich

diese Investition mehr als aus“, rechnet

Wendler vor. Denn die Schadenshöhen be-

wegen sich im Schnitt bei rund 80.000 Euro.

Sollte der Versicherungsfall eintreten, steht

das Cyber-Center der Wiener Städtischen

24—Stunden am Tag, sieben Tage die Woche

zur Seite: am Telefon, per Fernwartung und

bei Bedarf auch persönlich vor Ort.

„Die Wiener Städtische bietet mit Cyber-Protect einen

leistbaren Schutz speziell für Klein-, Kleinst-

und Ein-Personen-Unternehmen.“

Doris Wendler, Vorstandsdirektorin

Wiener Städtische Versicherung

DIE AUSWIRKUNGEN

EINES ANGRIFFS

Ein Beispiel:

Ein Mitarbeiter eines Hotels öffnet ein

gefälschtes Mail (Paketverständigung)

und klickt auf den Anhang. In der Folge

installiert sich ein Kryptotrojaner auf

der Hotel-IT, die Buchungsplattform ist

lahmgelegt, die Steuerung der Haus-

technik und des Wellnessbereiches

funktioniert nicht mehr. Der Kunde

wendet sich an die Schadens-Hotline

der Wiener Städtischen, die umgehend

einen Spezialisten beauftragt, um mit-

tels Fernwartung die Fehlerquelle fest-

zustellen. Nach der Analyse des Troja-

ners wird ein Hotfix (Software-Update

zur Fehlerbehebung) eingespielt, das

den Kryptotrojaner unschädlich macht.

Am nächsten Tag funktioniert die IT

wieder, und es kann zum Normalbe-

trieb übergegangen werden.

Die Versicherungsleistung:

Die Kosten des IT Spezialisten, die

Überstunden des IT Verantwortlichen

des Hotels, der Betriebsunterbre-

chungsschaden durch den Buchungs-

entgang und der Preisnachlass, der

den Gästen gewährt wird, weil sie den

Wellnessbereich nicht nutzen konn-

ten, werden übernommen.

Cyber-Attacks!

Nicht nur die weltweiten Cyber-Attacken häufen sich, auch in Österreich ist

die Bedrohung aus der virtuellen Welt eine reale und betrifft immer mehr

Unternehmen.

© Shutterstock/ra2studio, Alexandra Eizinger