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FINANZIERUNGEN |

ANALYSE

| 10/2017 |

15

mehr Spaß als Golf spielen oder Rosen

züchten.

?

Habt Ihr schon Freunde mit Eurer Start-

up-Begeisterung anstecken können?

Nessler:

Ja, zwei überlegen schon zu in-

vestieren. Ich hoffe, es werden noch mehr.

?

Außer der Branche, was ist Euch noch

wichtig, damit ihr investiert?

Nessler:

Wir müssen mit dem Gründer-

team zusammenpassen, müssen uns sym-

pathisch sein. Außerdem muss ich bei den

Gründern erkennen, dass sie Durchhalte-

vermögen haben. Weil ohne das geht’s nicht.

?

Auch wenn du sagst, dass du es hetzig

in der Start-up-Szene findest: Ich nehme

dich schon auch als sehr kritische Person

wahr. Also so alles scheint dir nicht zu

taugen in der Szene. Was nervt dich am

meisten?

Nessler:

Dass ich mich in einer Welt der

Halbwissenden befinde. Das ist für mich

wirklich neu und manchmal auch erschre-

ckend. Wie schlecht recherchiert und un-

vorbereitet manche Menschen etwas ent-

wickeln, eine Firma gründen und viel Geld

haben wollen. Aber es gibt gottseidank

halt auch tolle Ausnahmen unter diesen

Halbwissenden – und die suchen wir und

in die möchten wir investieren.

IM GESPRÄCH

Brigitte Nessler gründete 1993 ge-

meinsam mit ihrem Mann, Prof. Dr.

Norbert Nessler, einem Physiker und

pensionierten Ass. Professor der Uni-

versität Innsbruck, die Nessler MEDI-

ZINTECHNIK GmbH im Rahmen eines

MBO von Swarovski Wattens. 2013

verkauften sie das Unternehmen an

die amerikanischen Firma GRAPHIC

CONTROLS. Seit 2014 sind die beiden

Tiroler als Start-up-Investoren aktiv.

Karin Kreutzer im Gespräch mit Start-up-Investorin Brigitte Nessler

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